(Aus „Das Kind im Lotos“ von Margaret Stephenson Meere – sämtliche Textpassagen, die in irgendeiner Art und Weise Schmerz ausdrücken, wurden durch das Vokabular von HypnoBirthing ersetzt)

Von der Empfängnis zur Geburt

In der Schwangerschaft und während des Geburtsprozesses begibt sich die Mutter auf eine spirituelle Reise, die in vieler Hinsicht ein Spiegel dessen ist, was ihr Kind erleben wird, sobald es auf diese Welt kommt. Die Schwangerschaft ist ein gemeinsames Erlebnis von Mutter und Kind, und wenn eine Mutter diesen Prozess verstehen und fördern kann, wird ihr Kind mit einer stärkeren Verbindung zum spirituellen Kern in sich selbst und anderen geboren.
In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten liegt die Gebärmutter mit dem Baby tief im Becken. In dieser Phase, in der sich der Embryo im Bereich des mütterlichen Wurzelchakras aufhält, entwickeln sich seine irdischen Anteile. Das Herz beginnt zu schlagen, und das Geschlecht wird festgelegt. Neun Wochen nach der Befruchtung, wenn der Embryo menschliche Gestalt angenommen hat und alle Lebenssysteme angelegt sind, wird er zum Fötus.
Das Baby wächst in der zwölften Schwangerschaftswoche allmählich in den Unterbrauch und damit in den Einflussbereich des zweiten Energiezentrums der Mutter, und nach 24 Wochen in den Oberbauch, wo das dritte Energiezentrum liegt.
Im ersten Trimester, den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, werden die physischen Überlebensgrundlagen für die Entwicklung einer neuen Seele gelegt. In dieser embryonalen Phase ist das Baby am wenigsten vor Einflüssen aus der äußeren Umwelt geschützt. Im zweiten Trimester, also vom dritten bis zum sechsten Monat, ist die Schwangerschaft vor allem Bewegung und Dualität. Der Fötus macht seine ersten Bewegungen, welche die Mutter wie ein Flattern in ihrem Bauch wahrnimmt. Jetzt erkennt sie, dass ein anderes Leben in ihr wächst. Sie spricht ganz spontan mit ihrem Baby und massiert es auf natürliche und fast unbewusste Weise, indem sie sich selbst liebevoll über den bauch streicht. Im dritten Trimester, den letzten drei Monaten der Schwangerschaft, steigt die Gebärmutter in den Oberbauch der Mutter und somit in den Bereich ihres Solarplexus – den Bereich der persönlichen Macht und des Selbstwertgefühls. In dieser Phase lassen Selbstvertrauen und freudige Erwartung die schwangere Frau geradezu aufblühen.
Der Geburtsvorgang beginnt mit den Geburtswellen. Die werdende Mutter begibt sich von nun an auf eine wundersame Reise im Zustand der Hoffnung, der Aufregung und der angespannten Erwartung. Dies ist der körperliche und emotionale Prozess einer Geburt.
Wenn die Geburtswellen einsetzen, macht das Baby sich auf den Weg abwärts durch den Geburtskanal und durch das erste Chakra der Mutter. Und während es den Geburtskanal passiert, hat es sein erstes Erdungserlebnis. Es ist auch das erste Erdungserlebnis für die gebärende Mutter, die in dieser zweiten Phase der Geburtswellen, in welcher der Gebärmutterhals ganz geweitet ist, nach dem spirituellen Erleben des Übergangszustandes in der ersten Phase der Geburtswellen zurück auf die Erde kommt.
Der Druck, den das Gebären bereitet, kann außergewöhnlich sein. Anhaltend und rhythmischen bringen sie eine Frau in unmittelbaren Kontakt mit ihrem Körper. Im frühen Stadium der Geburtswellen (der Gebärmutterhals öffnet sich bis drei Zentimeter weit) und im aktiven Stadium der Geburtswellen (vier bis sieben Zentimeter) kann die Frau den Prozess noch aushalten, wenn die Geburtswellentätigkeit gut vorangeht. Sie ist einigermaßen geerdet, bis sie die Phase des Übergangs erreicht. In dieser Übergangszeit erweitert sich der Gebärmutterhals von sieben auf zehn Zentimeter, und sie reist in ihr eigenes Inneres, in einem Raum, wo sie möglicherweise noch nie zuvor war. Das ist ein Schock und kann sehr konfrontierend für sie sein. Zu diesem Zeitpunkt hat sie vielleicht das Gefühl, die ganze Prozedur nicht mehr ertragen zu können. Als Sokrates über die Natur des Schmerzes nachdachte, beschrieb er ihn nicht als Leiden der Sinne, sondern der Seele. Eine Frau in den Geburtswellen erlebt die Leiden ihrer Seele. Es ist eine Reise in ihr spirituelles Zentrum. In der Phase des Übergangs kann sie es manchmal nicht ertragen berührt zu werden – es bringt sie zu sehr in Kontakt mit ihrem Körper. Und dann ist sie emotional sehr verwundbar. In den Pausen zwischen den Kontraktionen begibt sie sich tief in ihren Seelenraum. Hier herrscht Frieden. Wenn sie jedoch berührt oder angesprochen wird, reagiert sie negativ. Das kann für den unterstützenden Partner – in der Regel der Vater des Babys, der ebenfalls emotional engagiert ist – sehr überraschend kommen. Es ist also wichtig, dass der Vater die Ablehnung nicht persönlich nimmt und verletzt reagiert, sondern sie als eine wunderbare und positive Bewegung in Richtung auf den Moment der Geburt sieht. Bei normalen Geburtswellen geht die Erweiterung des Geburtskanals vom Beginn der Übergangsphase bis zur Geburt des Babys ziemlich schnell vonstatten.
Es ist wie eine Wende im Geburtsprozess. Allerdings sollte man verstehen, dass es für eine Frau auch ein spiritueller Wendepunkt ist und dass sie genau wie ihr Baby in den nächsten 40 Tagen versuchen wird, aus ihrem spirituellen Zentrum hinunter zur Erde zu gelangen, in ihr erstes Energiezentrum: das Muladhara-Chakra.
In den ersten zwei bis fünf Tagen nach der Geburt wird in den Brüsten der Mutter Kolostrum produziert, eine leicht verdauliche Vormilch, die sehr nahrhaft ist, den Durst stillt, eine abführende Wirkung hat und Immunkörper sowie Vitamine enthält. Das Kolostrum weist fünfmal mehr Tryptophan auf als Muttermilch. Tryptophan ist eine Aminosäure, die mithilfe von Vitamin B6 als Vorläufer- oder Helfersubstanz für das Serotonin fungiert, einen Neurotransmitter oder Botenstoff, der für den Schlaf und für die sensorische Wahrnehmung wichtig ist. Das deutlich niedrigere Tryptophanniveau in der Muttermilch könnte für das unruhige Verhalten verantwortlich sein, welches das Neugeborene zeigt, wenn „die Milch einschießt“.
Nachdem sich das Kolostrum etwa am vierten Tag in Muttermilch verwandelt hat, füllen sich die Brüste mit dieser Milch und gelegentlich schwellen sie aufgrund des verstärkten Zuflusses von Blut zusätzlich an. Für die Mutter kann dies sehr unangenehm sein. Manchmal wird es sogar schwierig, das Baby zum Trinken an die Brust anzulegen. Tagelang gleicht das Leben einem emotionalen Wechselbad und oft fließen sogar Tränen. Es ist der Beginn des Erdungsprozesses für Mutter und Kind. Diese Erfahrung, gepaart mit den anfänglichen Stillbeschwerden, den häufigen Stillzeiten und den durchwachten Nächten, versetzen die Mutter in einen Zustand der Müdigkeit, in dem sie sich vor allem nach Schlaf sehnt und danach, in ihren eigenen friedlichen und spirituellen inneren Raum zurückzukehren.
Im Laufe der folgenden hundert Tage nimmt die Häufigkeit der Stillzeiten allmählich ab. In den nächsten drei Monaten geht das Stillen immer leichter und schneller vonstatten, und es bleibt immer mehr Zeit für andere Aktivitäten: Die Mutter ist wieder auf der Erde angekommen. Nun scheinen auch die Brüste wieder zu dem zu werden, was sie vor der Geburt waren. Sie sind weicher und weniger stark geschwollen.
In den ersten Wochen des „Erdungsprozesses“ kann eine Frau das Gefühl haben, ihr Gehirn habe sich in Brei verwandelt. Entscheidungen sind schwer zu treffen, die Zeit läuft weg; alles, was es über sie selbst und das Baby hinaus zu organisieren gibt, stellt eine Herausforderung dar. Die Natur hat junge Mütter offenbar nicht für geistige Höhenflüge ausgerüstet. Die ersten Wochen des Mutterseins sind eine Zeit, in der es darum geht, sich physisch und emotional selbst zu heilen und zu nähren und sich ganz auf das neue Baby und seine Bedürfnisse zu konzentrieren. Für eine junge Mutter und ihr Baby sieht die Natur vor, dass sie von anderen genährt und unterstütze werden, und nicht umgekehrt.
Wenn eine junge Mutter selbst findet, dass sie körperlich, mental und emotional wieder voll einsatzfähig ist, ist der Erdungsprozess fast abgeschlossen. Dieser Prozess dauert beim ersten Kind generell etwas länger. Der Körper hat jedoch ein Gedächtnis und der Heilungsvorgang geht beim zweiten und allen folgenden Babys schneller vonstatten. Selbst die Muttermilch bildet sich ab dem zweiten Kind rascher und auch das Stillen geht schneller und leichter. Der Körper scheint einfach früher in der Lage zu sein, sich selbst zu helfen.
Die Natur ist wirklich wunderbar.


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Aus "Der Weg ins Leben" von Margit und Ruediger Dahlke, Volker Zahn

Was der Mutter gefühlsmäßig wichtig ist, zählt auch vorrangig für das Ungeborene. So erlebt es beispielsweise bewusst mit, wie die Mutter ihre Schwangerschaft zum ersten Mal bemerkt und darauf reagiert. Ob diese Entdeckung spontan Freude oder Schrecken auslöst, kann sich auch deutlich in der späteren Beziehung zwischen Mutter und Kind zeigen, ebenso wie dieser Mensch sich in der Welt angenommen fühlt. Gefühle wie Freude und Abneigung teilen sich unmittelbar mit. Das Kind badet im wahrsten Sinn des Wortes in der Seelenwelt der Mutter.
Praktisch alle Gefühlszustände, die die Mutter während der Schwangerschaft durchlebt, werden – fast wie eigene – wahrgenommen. Abtreibungsversuche oder auch nur der Gedanke daran werden ebenso aufgenommen und können das bereits entstandene Gefühl von Geborgenheit und Gefühlswärme infrage stellen oder im Extremfall auch zerstören.
Die Seele bekommt zum Beispiel auch die Erwartungen der Eltern an das Geschlecht des Kindes unmittelbar mit. Schon der starke Wunsch der Eltern nach einem bestimmten Geschlecht kann erheblich belastend wirken. Da die Eltern, insbesondere die Mutter, auch heute noch häufig einen Jungen bevorzugen und auf einen solchen hoffen, wird in vielen Fällen das heranwachsende Mädchen wissen, dass es bei der Geburt eine Enttäuschung sein wird. Vor allem kann sich die Gewissheit, mit diesem Geschlecht nicht erwünscht zu sein, schon vorher störend auf die Entwicklung von Urvertrauen auswirken und möglicherweise – da späteres Selbstvertrauen nur auf Urvertrauen gründen kann – auch der Grund für das oft geringe Selbstvertrauen vieler Mädchen und Frauen sein.
An solchen Beispielen mag klar werden, welchen Einfluss vermeintliche Kleinigkeiten in dieser frühen Zeit haben können. Allerdings zeigt sich hier auch nur das Lebensmuster, das sich die betroffene Seele selbst ausgesucht hat, es kann nicht darum gehen, nachträglich Schuld zu verteilen. Das würde im Übrigen bereits entstandene Schäden nicht im Mindesten bessern. Es ist aber wichtig, für die Gegenwart und Zukunft um diese Zusammenhänge zu wissen.

So wie man in der spirituellen Philosophie davon ausgeht, dass jeder die Umstände seines Lebens unbewusst anzieht (Resonanzgesetz), ist es auch mit den Kindern. Genauso wie sich die Seele ein Elternpaar sucht, zieht das Elternpaar die Seele an. Die Diskrepanz zwischen bewussten Wünschen und unbewussten Resonanzen ist nicht nur bezüglich Kindern, sondern generell die Quelle von ausgeprägtem Leid. Andererseits besteht in der Überbrückung der Kluft zwischen Unbewusstem und Bewusstsein die große Chance, Leid in Lebensfreude zu wandeln. Wer erkennt, dass er in einem so tiefen Sinn seines (Un-)Glückes Schmied ist, wird es viel leichter haben, die Aufgaben anzunehmen da er weiß, dass er über seine eigene Resonanz sein Schicksal selbst heraufbeschwört, wird er aufhören, es zu werten. Dann aber wird jedes Geschlecht eines ungeborenen Kindes gleich akzeptabel und sogar wunderbar sein. Damit wäre echte Gleichgültigkeit erreicht. Natürlich ist diese Haltung der Gleichgültigkeit nicht so einfach und rasch zu verwirklichen, aber sie kann die Richtung weisen und Eltern hindern, sich zu sehr auf einem Wunsch festzulegen.

Sobald sich während der Schwangerschaft die Liebe zum Kind entwickelt, wird es auch leichter, konkrete Wünsche und Bedingungen aufzugeben. Die Aussage „Ich liebe dich, wenn du …“ ist im Übrigen auch später eine sichere Methode, die Liebe zu behindern, wenn nicht gar zu zerstören.

Da die meisten Mütter mit ihrem Kind in weitgehender Resonanz leben, spüren auch sie das gleiche starke Verlangen nach Hingabe, Behütetsein, Weichsein und Vertrauen. Je mehr sie diese Empfindungen zulassen können und dürfen und dabei von der Familie und vom Partner aufgefangen und verstanden werden, desto eher steht diese Welt auch dem Kind offen. In einer Welt jedoch, in der diese so weiblichen mütterlichen Empfindungen weder akzeptiert noch verstanden werden, sind die Schwangeren förmlich gezwungen, extreme Emotionalität zu unterdrücken. Da die Umgebung diesen emotionalen Schwankungen und Gefühlstiefen oft hilflos gegenübersteht, werden sie leicht als Hysterie abgetan, und damit wird eine emotionale Distanz geschaffen. Mutter und Kind werden so aber um die dringend benötigte Sicherheit gebracht. Das Kind kann das erwünschte Urvertrauen schwer entwickeln. Um den letzten Rest an Sicherheit nicht aufs Spiel zu setzen, lernt das Kind schon im Mutterleib, sich lieber anzupassen und auf fremde Ratschläge zu hören, anstatt auf die eigene innere Stimme.

Visionen einer idealen Schwangerschaftsvorbereitung
Wenn beide Partner innerlich entschlossen sind, miteinander ein Kind zu bekommen, wäre es am schönsten und nahe liegend, wenn sie sich auf gemeinsame Entwicklungsschritte einstellten, um dieser großen Aufgabe zusammen gerecht zu werden.
Jetzt ist es auch an der Zeit, konkrete Schritte in Richtung gesunder Lebensführung zu unternehmen. An erster Stelle steht hier der Verzicht auf Genussgifte, also Nikotin. Auch eine Umstellung auf eine gesunde Kost auf der Basis von echten Lebensmitteln wäre nun angebracht, denn schließlich muss das wachsende Kind seinen Körper aus dem Material formen, das die Mutter ihm in ihrem Blut zur Verfügung stellt.
Einen weiteren großen und nicht zu unterschätzenden Schritt für die Frau stellt die Klärung des eigenen Geburtstraumas dar. Natürlich zählt dies auch für den Mann, denn auch er könnte dadurch das Erlebnis der Geburt seines Kindes leichter genießen und verkraften. Vor allem aber würde damit verhindert, dass alte, unverarbeitete Geburtsängste in das Erlebnis der kommenden Geburt einfließen. Die beste Zeit für diesen wichtigen Schritt läge noch vor der Empfängnis, aber auch die frühe Phase der Schwangerschaft ist geeignet, sich mit dem eigenen Geburtstrauma auszusöhnen.

An der Entscheidung zwischen Hebamme oder Ärztin kann man schon indirekt ablesen, worauf sich die Eltern einstellen und was sie erwarten. Natürlich gibt es hier keinen kausalen Zusammenhang, aber die Resonanz zu einer normalen natürlichen Geburt oder zu einem medizinischen Unternehmen kann doch oft frühzeitig erkannt werden. In jedem Fall wäre es aber ideal, die jeweils andere Seite nicht ganz auszuschließen. Auch bei der natürlichsten Hausgeburt sollten ein paar Gedanken auf etwaige Notfälle und entsprechende Weichenstellungen gelenkt werden, und bei der Klinikgeburt schadet es nicht, sich immer wieder klarzumachen, dass eine Geburt das Natürlichste von der Welt und keine Krankheit ist und folglich eigentlich keine Klinik benötigt.

In Bezug auf Schwangerschaftsgymnastik ist es wichtig, dass alle Übungen nicht zur Last werden´, sondern Spaß machen. Ein mit Hingabe durchlebtes Übungsprogramm aus den alten östlichen Traditionen ist dabei sicher hilfreicher als eine mit zu viel Ernst absolvierte spezielle Schwangerschaftsgymnastik, die ihr einziges Ziel in der Geburt hat.
Begrüßung des neuen Lebens
Bei Eltern, die sich bewusst auf eine Schwangerschaft eingestellt haben, wird die Tatsache, dass sie wirklich eingetreten ist und eine Seele sich eingefunden hat, spontane Freude auslösen. Die schönste Begrüßung für die Seele ist sicher diese vom Herzen aufsteigende Freude.
Auch wenn wir momentan aufgrund unseres abnehmenden Gefühls für den eigenen Körper und des ebenso nachlassenden Bezugs zu den Seelenkräften den Zeitpunkt der Ankunft einer Seele meist nicht erfassen, könnten wir doch – schon uns selbst zuliebe – versuchen, den Zeugungsakt zu einem Fest der Liebe zu machen, denn in Wirklichkeit ist er immer die erste Begrüßung für die neu ankommende Seele, ob wir das nun bemerken oder nicht.
Angesichts der immer mehr um sich greifenden Schwierigkeit, überhaupt schwanger zu werden, muss diese Einstellung verstärkt in das Bewusstsein rücken.
Der Volksmund spricht nicht umsonst von einem Kind der Liebe und er weiß auch, dass es sich bei diesen gar nicht so häufigen Kindern der Liebe um ganz besondere Menschen handelt, sie später gute Chancen haben, glücklich zu werden.
Wesentlich weniger wichtig sind für die Seele die äußeren Umstände und Aktivitäten. Aber natürlich spricht auch nichts dagegen, bei dieser Gelegenheit ein großes Fest zu feiern oder vielleicht noch besser – aus der Sicht der frisch ankommenden Seele – ein kleines, intimes nur für die drei, die es im Wesentlichen angeht.